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Zachary McKingeley

Name:
Zachary McKingeley allerdings wird er nur selten bei seinem vollen Namen angesprochen, die meisten nennen ihn einfach nur „Zack“

Alter:
Zack wurde an einem 31 Oktober vor 18 Jahren geboren

Beruf:
Schüler

Familie:
Vater: Brandon // 47 Jahre // Diplomat
Mutter: Jamila // 42 Jahre // ständiger Schatten ihres Mannes
Tante: Hope // 35 Jahre // Lokalbesitzerin


Aussehen und Erscheinung:

Zachary ist allem Anschein nach ein ganz gewöhnlicher Teenager. Wie viele andere hört man auch ihn oft davon reden endlich aus diesem Kaff raus zu kommen. Der gut aussehende 18 jährige scheint verschlossen obwohl er ständig von einer Menschentraube umgeben ist. Tatsache ist, Zack ist äußerst beliebt, doch es scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren, im Gegenteil sogar kann er schon mal ziemlich pissig werden wenn Leute ihm zu nervig werden.

Das Auffälligste an ihm sind wohl seine stechend blauen Augen, die im krassen Kontrast zu seinen dunklen Haaren stehen.
Früher einmal lag ein stets freundlicher Ausdruck darin, doch heute bekommt man den nur noch selten zu Gesicht. Meistens sieht man seinen Augen seine innere Unruhe an, aber kaum jemand wagt es Zachary darauf anzusprechen – sie spüren wohl dass sie dadurch in der Gunst des 18jährigen erheblich fallen würden, und das wollen sie nicht riskieren.

Zack ist mit seinen 1,83m nicht übermäßig groß, aber auch nicht gerade klein. Er kann mit seiner Größe gut leben.
Zumal sie nichts über seine Schlagkraft aussagt.
Zwar ist Zachary niemand der so ohne weiteres zur Gewalt greift, aber wenn man ihn reizt kann es schon mal vorkommen dass er zuschlägt.
Ein Verhalten was früher undenkbar gewesen wäre – aber seine Vergangenheit hat nicht nur Spuren in seiner Erinnerung hinterlassen, sondern ihn auch verändert.

Er ist ein selbstbewusster, junger Mann….Allerdings lässt die Erinnerung an die Vergangenheit ihn nicht los – er fühlt sich schuldig und ist der festen Überzeugung er hätte nicht so einfach davon kommen dürfen.
Der 18jährige wirkt oft teilnahmslos und desinteressiert, was jedoch nicht immer zutrifft.
Nur hält er sich oftmals erst zurück und wartete auf den richtigen Augenblick bevor er sich einschaltet.

Er ist ein durchaus sportlicher Typ, auch wenn er kein Muskelprotz ist.
Früher war Sport ein Weg Luft abzulassen, aber auch das hat sich geändert.
Seit er an der neuen Schule ist, versucht ständig jemand ihn für irgendeine Sportart zu gewinnen seit durchgesickert ist dass er ein durchaus ernstzunehmender Gegner ist im Sport.
Wie gewohnt zeigt Zachary jedoch keinerlei Interesse.

Was seinen Kleidungsstil angeht, so ist dieser nicht besonders ausgefallen.
Er trägt worauf er gerade Lust hat und worin er sich wohl fühlt. Er fällt weder durch einen außergewöhnlich guten – noch schlechten Kleidungsstil auf.
Auf den ersten Blick eben ein Teenager unter vielen...


Charakter:

Hope über Zachary:

„Zachary ist so ein lieber Junge. Ich weiß nicht wie er hat so tief fallen können – ich meine…er ist doch nicht so naiv dass er nicht gewusst hätte was er tut. Der Junge ist immerhin schon 18!
Aber gut, Zack hatte auch ne harte Kindheit.
Nicht in dem Sinne dass seine Eltern ihm jemals hätten Schaden wollen.
Leider nur mangelte es bei ihnen ständig an Zeit, irgendwo musste also eingespart werden. Und wie es scheint haben sie genau an den falschen Dingen gespart.
Die ständigen Umzüge, Schulwechsel, Verlust von Freunden, niemals irgendwo wirklich Zuhause zu sein, und dann auch noch so wenig Zeit mit den Eltern.
Das tut doch niemandem gut!
Zumindest als er noch so klein war hätten Jamila und Brandon einen anderen Weg finden müssen!
Sie sind keine schlechten Menschen – sie lieben ihren Sohn über alles. Deshalb ist ja jetzt auch hier. Damit er endlich wieder auf den richtigen Weg findet! Unsere kleine Stadt wird ihm gut tun…Ich hoffe sehr dass er hier Freunde finden wird.
Es ist ja nicht so dass niemand mit ihm befreundet sein wollte. Ganz im Gegenteil!
Ständig ist er von einer Menschentraube umgeben, jeder möchte ihn näher kennen lernen, mit ihm befreundet sein! Zack ist sehr beliebt…nur lässt der Junge niemanden an sich ran.
Natürlich hat er Freunde, aber so wirklich zu ihm durchdringen….das hat bisher noch keiner geschafft. Seit er hier ist, ist er so verschlossen.
Ich versteh ihn ja, aber das hier ist seine letzte Chance! Solange er das nicht einsieht…Wir wollen doch alle nur sein Bestes!
Zachary hat sich so verändert…wahrscheinlich hat er einfach zu viel durchgemacht….“




Der 18jährige ist ein ziemlich ruhiger und verschlossener Typ. Doch er besitzt Führungsqualitäten, und behält auch in brenzlichen Situationen einen klaren Kopf.
Zack ist nicht der Typ der einfach so klein bei gibt, doch seine Sturheit und seine Hitzköpfigkeit haben ihn schon mehr als einmal in Schwierigkeiten gebracht.
Zachary scheint in einem ewigen inneren Konflikt zu stehen, es gibt nur wenige Menschen die ihn wirklich kennen....Er gehört nicht zu jenen Menschen die leicht Freunde gewinnen, er kommt mit den Meisten mehr oder weniger gut aus, doch er scheint nirgends wirklich hinzugehören.
Manchen ist der 18jährige unheimlich da seine Vergangenheit ein Mysterium ist, niemand weiß wo er herkommt und wer er eigentlich ist hier in Wishaw. Und einige von denen die es wissen gehen ihm deswegen aus dem Weg, allerdings werden die meisten einfach irgendwie von ihm angezogen.
Wen Zack mag, der wird auch von allen anderen akzeptiert.
Fremden gegenüber wirkt er oft abweisend und kalt, doch das ist er keineswegs, er ist nur sehr misstrauisch und verschlossen.
Genau gesehen gibt es eigentlich nur einen Menschen der ihn wirklich kennt und zu dem er vollstes Vertrauen.

Zacks große Leidenschaft sind Filme – egal welcher Art und egal ob Stumm-, Schwarz-weiß, oder zeitgenössischer Film.
Nicht nur dass er eine Vorliebe fürs Kino hat, nein, sein Traum ist es auch Filmwissenschaft zu studieren und irgendwann einmal selbst Filme zu drehen.
Seit er allerdings aus der Großstadt hierher verbannt wurde, fühlt Zachary sich in seinem Streben nach der Verwirklichung seines Traums behindert.
Dass seine Eltern es nur gut meinen – dafür ist er blind.
In seinen Augen haben sie ihn einfach eiskalt abgeschoben weil er nicht dem Bild entsprach was sie von einem perfekten Herrn Sohnemann hatten.
Er hasst dieses friedliche Städtchen abgrundtief, für ihn ist es die Hölle – ein Exil aus dem es kein Entkommen gibt.
Zwar mag er seine Tante sehr, lässt sie ihm doch, angesichts seiner Vergangenheit, ne Menge Freiraum und hat vollstes Vertrauen zu ihm, aber dennoch vermeidet er es so oft es geht Zuhause rumzuhängen und stromerte stattdessen durch die Stadt.

Zack ist im Grunde kein schlechter Kerl, nur irgendwann ist er auf die schiefe Bahn geraten und hat angefangen sich mit den falschen Leuten zu umgeben. Der Absturz lies nicht allzu lange auf sich warten.
Nun ist er also hier um sein Leben wieder auf die Reihe zu kriegen, aber besonders anzustrengen scheint er sich nicht.
Zachary hofft darauf dass sich ihm sehr bald irgendeine Möglichkeit bieten hier wegzukommen.
Hope gibt sich wirklich alle erdenkliche Mühe dem aufsässigen Teenager seine Grenzen zu zeigen, aber das scheint alles spurlos an dem 18jährigen vorbei zu gehen.
In Wahrheit kämpft er immer noch mit der Vergangenheit – von Schuldgefühlen und Alpträumen geplagt trauert er dem nach was ihn in diese Situation gebracht hat.
Aber zumindest hatte er damals etwas um seinen Problemen wenigstens für eine Weile zu entfliehen.



Geschichte:


Fassungslos starrte er auf Mickey zu seinen Füßen. Wieso bewegte er sich nicht?
Wieso machte er nicht die Augen auf?
Langsam ging Zack in die Hocke und besah sich seinen Freund genauer.
Der Gestank von Feuer drang ihm in die Nase und kurz kam ihm der Gedanke dass der Wagen jeden Moment in die Luft fliegen könnte.
Auf der anderen Seite hörte er Kimberleys hysterische Schreie. Wie sie Steve anbettelte und flehte dass er doch die Augen aufmachen solle.
Die Sirenen kamen immer näher, es konnte sich nur noch um Minuten handeln bis sowohl die Polizei als auch die Rettungswagen hier waren.
Wie in Trance kam er wieder in die Höhe und ging um den Wagen herum.
Einige Sekunden sah er Kimberley dabei zu wie sie immer und immer wieder an Steve rüttelte und ihn anflehte doch endlich die Augen aufzumachen.
Schließlich löste er sich aus seiner Erstarrung und ging auf die zu.
„Mickey ist tot“, verkündete er leise.
„Was?!“, Kimberley sah ihn mit verquollenen Augen an.
Es war offensichtlich dass sie nicht wirklich realisierte was hier gerade vor sich ging.
Zachary wiederholte seine Worte von eben, doch immer noch schien er nicht zu ihr durchdringen zu können.
„Es ist Steve…er…er antwortet nicht!“, schluchzte sie.
„Wieso macht er nicht die Augen auf?!“, Kimberley wurde zusehends panischer.
Sie wandte sich nun wieder Steve zu und rüttelte an ihm.
Schnell ergriff Zack ihre Hände und zwang sie ihn anzusehen.
„Hör zu!“, meinte er eindringlich.
Er versuchte so ruhig wie nur irgend möglich zu bleiben, sie durften nicht Beide in Panik ausbrechen.
„Sie werden bald hier sein“, erklärte er während sie Sirenen immer näher kamen.
„Ich bin gefahren“, redete er weiterhin auf sie ein.
Als sie endlich zu begreifen schien was er ihr sagte riss sie ungläubig die Augen auf und schüttelte nur immer wieder den Kopf.
„Nein…nein…nein….er ist gefahren…du..Nein!“, stammelte Kimberley.
„Ich bin minderjährig! Ich komme mit einer leichteren Strafe davon!“, Zack gab nicht auf.
Bevor sie noch etwas hätte sagen können waren auch schon sowohl Krankenwagen als auch Streifenwagen eingetroffen.
Ohne dass jemand ihn danach gefragt hätte kam Zachary in die Höhe und ging auf den nächst besten Polizisten zu.
„Ich bin der Fahrer. Ich bin gefahren!“, behauptete er.
Erstaunen wich recht schnell Verachtung nachdem die Rettungssanitäter schon nach wenigen Augenblicken Mickey Tod festgestellt hatten.
Zachary konnte den Beamten nur allzu gut verstehen, weshalb er dessen harte Worte und Behandlung auch einfach stillschweigend über sich ergehen ließ.


Wutentbrannt blickte sein Dad ihm von der anderen Seite des Zimmers entgegen.
Langsam fing Zack an sich zu fragen ob sein Vater nicht vielleicht nur aus dem Grund aufgestanden war und nun im Zimmer auf und ab lief um sich selbst daran zu hindern seinem störrischen Sohn eine deftige Ohrfeige zu verpassen.
Seine Mum saß wie ein Häufchen Elend auf dem Stuhl ihm gegenüber und schluchzte in ihre Hände.
Seit sie den Verhörungsraum betreten hatten, hatte sie noch kein Wort gesagt.
„Bist du des Wahnsinns!“, fragte Brandon völlig außer sich vor Wut.
Irgendwie klang das viel mehr nach einer Feststellung als nach einer Frage in Zacks Ohren.
Er schwieg. So wie er es die vergangenen anderthalb Stunden auch schon getan hatte.
Sie würden es ohnehin nicht verstehen.
Langsam, ganz langsam kam sein Vater auf ihn zu und ließ sich ihm gegenüber nieder.
„Mein Sohn…“, er klang erschöpft.
„Wieso nur behauptest du etwas derartiges?“, wollte er wissen.
Eine ganze Weile sah Zachary seinen Vater einfach nur schweigend an.
„Ich habe ihn getötet Dad. Ich bin derjenige der Schuld daran ist dass Steve nie wieder laufen können wird“, brach er schließlich sein Schweigen.
Entsetzt sah seinen Mutter nun auf und schnappte nach Luft.
„Du bist doch nicht gefahren Schatz! Du kannst doch nichts dafür! Sag nicht so was…Oh mein Gott….sag nicht so was“, nun war es endgültig um ihre Fassung geschehen und fing an bitterlich zu weinen.
Brandon warf seiner Frau einen mitleidigen Blick zu und gab einem Beamten mit einem Wink zu verstehen dass er seine Frau doch bitte nach draußen begleiten solle.
Nun waren sie also allein.
Zacks Dad ließ ihn nicht eine Sekunde aus den Augen.
„Er war drogiert und stand unter Alkoholeinfluss“, meinte er plötzlich.
Zachary nickte schweigend.
„Kannst du dich an unser Gespräch diesbezüglich erinnern?“, fragte er weiter.
Ein erneutes Nicken.
„Du weißt was das bedeutet?“, bohrte sein Vater weiter.
„Verdammt Dad!“, schrie er seinen Vater nun an und schlug mit der Faust auf den Tisch.
„Kannst du mal an was anderes denken als deinen scheiß Ruf?!“, schrie er ihn an.
„Er ist tot….Mickey ist tot!!! Und alles woran du denken kannst ist schlechte Presse?!“
Brandon zuckte beim Wutausbruch seines Sohnes nicht einmal mit der Wimper.
„Was erwartest du von mir?“, fragte sein Dad ruhig.
„Mein Sohn ist ein elender Junkie – er wirft sein Leben weg. Nicht nur dass er unter ständigem Drogen - und Alkoholeinfluss steht, nein, ER will auch noch auf Teufel komm raus eingebuchtet werden, weil er angeblich einen Unfall verursacht hat, an welchem ein anderer Junkie gestorben und ein weiterer schwer verletzt worden sind –„, bevor er jedoch weiter sprechen konnte hatte Zachary sich auch schon auf ihn gestürzt und mit sich zu Boden gerissen.
Augenblicklich waren zwei Polizisten zur Stelle und rissen ihn weg von seinem Vater.
„Halts Maul! Was weißt du denn schon?!?“, Tränen rannen dem verzweifelten und immer noch unter Schock stehenden Jungen über die leichenblassen Wangen.
Mit steinerner Miene blickte sein Vater auf ihn herab.
„Ich weiß dass ich ein solches Verhalten nicht länger dulden werde“, entgegnete er kalt.

Nicht einmal eine Woche später kam der immer noch trauernde Zachary in der idyllischen Kleinstadt an wo er fortan bei seiner Tante leben sollte.
Hier sollte er, wie seine Eltern ihm erklärt hatten, sein Leben wieder auf die Reihe kriegen, erst dann war an eine Rückkehr zu denken.
Aber was wenn er das gar nicht wollte?
Was wenn Zack gar nicht gewillt war sein Leben wieder in den Griff zu bekommen?
Was wenn er sich schuldig fühlte?
Was wenn er dachte er hätte den Unfall verhindern und den einzigen Menschen dem er jemals wirklich vertraut hätte retten können?
Was wenn er sich als Mörder sah? Vielleicht hatte er den Wagen nicht gefahren, aber er hatte Mickey auch nicht aufgehalten….

Seit dem Vorfall auf dem Revier hatte Zack kein Wort mehr mit seinem Dad gesprochen.
Mochte ja sein dass dieser teilweise mit dem was er sagte Recht hatte, aber das gab ihm noch lange nicht das Recht dazu so abfällig über Steve oder gar Mickey zu reden.
Kümmerte es ihn etwa gar nicht dass sein Sohn seinen besten Freund verloren hatte?
Auch zu Kimberley und Steve hatte er keinen Kontakt mehr...
Steve hatte mehr als genug damit zu tun sich an ein Leben im Rollstuhl zu gewöhnen.
Diese Aufgabe nahm ihn so in Beschlag dass er nicht einmal die Zeit fand Zachary dafür zu danken dass er die Schuld auf sich genommen hatte....
Kimberley hatte den Schock immer noch nicht überwunden und befand sich in therapeutischer Behandlung.
Von seiner Vergangenheit war dem 18jährigen also nichts geblieben, außer die Erinnerungen, der Schmerz und die Narben...

14.7.07 23:29


Ian Molko

Name:
{ Molko

Vorname:
{ Ian

Spitzname:
{ er wird entweder mit Nach-oder Vornamen angesprochen

Alter:
{ 20

Schicht:
{ arm

Geburtsdatum:
{ 13 Oktober

Studienrichtung:
{ Kunst und Musik im 3 Semester

Aussehen:
- Größe: 1,86
- Statur: athletisch, muskulös aber kein Muskelprotz
- Augen: dunkle Augen
- Haare: dunkel, stehts verwuschelt, er probiert gern was Neues aus, lang kurz...was auch immer er hatte schon viele Varianten aber im moment trägt er sie kurzgeschnitten
- Kleidung: Ian legt keinen Wert auf teure Klamotten, er hat seinen ganz eigenen Stil, hauptsache es ist bequem und ihm gefällt es
- besondere Merkmale: hohe Wangenknochen und sein etwas spezieller Kleidungsstil, oft sehen seine Kleider aus als hätte er drin geschlafen, dennoch hat sein Stil etwas

Familie:
- Vater: Brian Molko (Anwalt)
- Mutter: Doria Molko(Ärztin)
- Geschwister://

Charakter:
{ Ian neigt dazu in Phanatsiewelten Zuflucht zu suchen, anstatt sich der Realität zu stellen. Er ist ein Individualist (oder Einzelgänger) und nicht fähig aber auch nicht wirklich bemüht sich der Gesellschaft anzupassen. Es gibt vieles was ihn an der Welt stört, doch er hat schon vor Jahren aufgehört den hoffnungslosen Weltverbesserer zu spielen. Er hat sich damit abgefunden, dass diese Welt nun mal so ist, auch wenn sie ihm so keinesfalls gefällt. Ian ist ein leidenschaftlicher Musiker und Künstler. Das erlaubt es ihm, der Realität immerhin für kurze Zeit zu entfliehen und in seine eigene Welt einzutauchen. Obwohl er eher ein Einzelgänger ist, verweigert er niemandem der ihn darum bittet seine Hilfe. Ian ist schwer durchschaubar, doch wenn man erst begriffen hat wie er tickt und wie man mit ihm umgehen muss, merkt man schnell dass er ein herzensguter Mensch ist. Die Mädchen interessieren sich meistens nur für ihn, da ihn diese mysteriöse Aura umgibt, außerdem sind die Mädels begeistert von seinen Augen. Doch Ian haßt nichts mehr als von Leuten aufgrund von Aussehen und sogenannten "Auren" beurteilt zu werden. Er wirkt oft teilnahmslos und uninteressiert außer wenn es um wirklich wichtige Dinge geht, da kann er schon mal ziemlich stur sein.

Stärken:
{ -hilfsbereit
{ -ehrlich
{ -ruhig
{ -kreativ
{ -vertraut seinen Freunden blind (was aber auch als Schwäche gesehen werden kann)

Schwächen:
{ -einzelgängerisch
{ -Flucht vor der Realität
{ -steht am Rande der Gesellschaft (naja ist vll n bissl übertrieben)
{ -stur
{ -manchmal zu leichtgläubig

Vorlieben:
{ -Musik
{ -Kunst
{ -Ruhe
{ -Klavierspielen
{ -Kreativität
{ -Phantasie
{ -träumen

Abneigungen:
{ -Parties
{ -Menschenmengen
{ -Oberflächlichkeit
{ -Egoismus
{ -Diskriminierung jeglicher Art
{ -Geltungsdrang
{ -im Mittelpunkt zu stehen
{ -Besitzgier

Vorgeschichte:
{ Ian hat keinerlei Bezug zu seinen Eltern, da Beide berufstätig sind, bekam er weder seinen Vater noch seine Mutter oft zu Geischt.
Seine Kindheit war also geprägt durch Einsamkeit, die er kompensierte indem er anfing zu zeichnen, zu schreiben, und verschiedene Instrumente zu spielen.

Er ging auf die besten Schulen, immerhin hatten seine Eltern das Geld um es sich leisten zu können, wohnte in der angesehensten Gegend in einem prachtvollen Haus.
Doch im Gegensatz zu seinen Eltern legte er auf solche Dinge keinen Wert.
Er war unglücklich, sowie sein Leben bis zu jenem Zeitpunkt verlief würde er nie glücklich werden, soviel war ihm klar.
Ian hatte niemanden dem er sich hätte mitteilen können. In der Schule fand er keinen Anschluß, da er nicht fähig war sich anzupassen.
Diese Welt in der alles nur um Besitz ging war ihm zutiefst zuwider.
Seine Klassenkamaraden waren ebenfalls Kinder von Leuten mit einer Menge Geld, und hatten schon früh die Verhaltensweise ihrer Eltern angenommen dass Geld alles sei, sie lebten nach dem Motto "Geld regiert die Welt".
Das Einzige was Ian dazu brachte es noch länger in diesem Leben, indem er gefangen war, und das er keineswegs so führen wollte, auszuharren, war der Gedanke daran, dass er sobald er die Schule beendet hatte, endlich von Zuhause verschwinden konnte.

Als er den Entschluß fasste Kunst und Musik zu studieren mischten seine Eltern, die bisher immer nur durch ihre Abwesenheit geglänzt hatten sich zum ersten Mal wirklich in sein Leben ein, indem sie ihm ausdrücklich verboten jene Fächer zu studieren.
Man erwarte von ihm dass er etwas "vernünftiges" studieren würde wurde ihm erklärt. Doch Ian blieb stur.
Niemals würde er sich das nehmen lassen! Wie konnten seine Eltern es wagen? Stehts hatten sie ihn vernachlässigt, und nun nahmen sie sich das Recht heraus über ihn bestimmen zu dürfen?
Nein, das würde er nicht hinnehmen.

Als Ians Eltern klar wurden dass sie auf normalem Weg bei ihrem Sohn nichts erreichen würden, drohten sie ihm ihn zu enterben.
Doch da Ian in keinster Weise so Besitz-und vor allem Geldbezogen war wie seine Eltern, lies ihn diese Drohung ziemlich kalt.
So kam es wie es kommen musste, und zwischen Ian und seinen Eltern kam es zu einem furchtabren Streit, welcher dazu führte dass er nun endgültig mit seiner Familie brach und abhaute.
Da er nun auf keine Unterstützung seiner Eltern mehr zurückgreifen konnte, was ihm eigentlich auch nur recht war, war er gezwungen sich einen Job zu suchen um sich das Studium finanzieren zu können.
Es dauerte gar nicht lange und er fand eine Stelle als Kellner.


Wer ist auf dem Ava?
{ Gregory Smith

Übernahme:
{ wird sich dann zeigen (falls es dazu kommen sollte)

Wohnsituation:
{Wohnheim in der Uni

14.7.07 23:32


Max Rosenberg

Name:
Rosenberg


Vorname:
Max


Spitzname:
//


Alter:
21

Geburtsdatum:
30 August


Studienrichtung:
Linguistik und Literatur 3 Semester (abgebrochen)
AG's
zu ihrer Studienzeit Kunst-und Theater AG
Job:
Freiberufliche Fotografin


Schicht:
mittel

Aussehen:
- Größe: Max ist mit ihren 1,75 ganz zufrieden, für sie spielte ihre Größe noch nie eine große Rolle
- Statur: Sie ist ein schlankes Mädchen, ihre Bewegungen sind geschmeidig und und haben stets etwas anmutiges an sich
- Augen: Max hat leuchtend grüne Augen. Man kann ihr deutlich in den Augen absehen in welcher Gemütsverfassung sie ist. Meistens strahlen ihre Augen Freude und Freundlichkeit aus
- Haare: ihr schulterlanges braunes Haar trägt sie meist offen, oder zu einem Zopf zusammengebunden
- Kleidung: Max liebt knallige und auffällige Farben. Meistens trägt sie Kleider in Farbkombinationen die die meisten anderen niemals wagen würden. Von sich selber sagt Max dass sie Farben liebt von denen man Augenkrebs bekommen würde.
- besondere Merkmale://


Familie:
- Vater: Bankangestellter
- Mutter: gestorben
- Geschwister:Bruder, Kyle Rosenberg (23), spurlos verschwunden vor 6 Monaten

Charakter:
Max ist ein lebensfoher Mensch und genießt es auf der Welt zu sein. Ihr warmes und herzliches Wesen sorgt dafür dass sie eigentlich mit jedem gut klarkommt. Max ist einer von jenen Menschen mit denen man über alles reden kann. Allerdings ist sie oft ganz schön überdreht was schon mal ziemlich nervig werden kann. Mit ihr kann man jede Menge Spaß haben, aber Max weiß durchaus wann es an der Zeit ist ernst zu sein. Sie liebt es neue, interessante Menschen kennenzulernen und hat eine große Schwäche für buntes Zeug. Sie ist ein aufgewecktes, quirrliges Mädchen und sie versteht es andere Leute mitzureißen, es gelingt ihr immer andere für ihre Ideen und Projekte zu begeistern. Max ist ein hoffnungsloser Optimist und Weltverbesserer, und wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat lässt sie sich nur schwer wieder davon abringen. Leider ist sie manchmal etwas zu leichtgläubig und naiv.

Stärken:
-ehrlich
-loyal
-offen
-direkt
-hilfsbereit
-freundlich
-eigentlich immer gut drauf
-sich selber treu

Schwächen:
-stur
-Plappermaul
-leichtgläubig
-stur
-manchmal etwas zu überdreht
-naiv
-uneinsichtig
-mit ihrem Helferdrang manchmal etwas zu aufdringlich


Vorlieben:
-interessante Menschen
-chrakterstarke Menschen
-knallige Farben
-buntes Zeug
-Kunst
-Theater
-Musik
-Kino
-lesen
-Kyle
-fotografieren
-Regen
Abneigungen:
-Spinnen
-Pferde
-Zirkus
-Mathe
-Mitläufer
-charakterlose Menschen
-Langeweile
-egoistische Menschen
-Machos
-Schnee
-zu große Hitze
Vorgeschichte:
Max wurde als zweites Kind einer Familie der Mittelschicht geboren.
Das Mädchen wuchs ohne ihre Mutter auf, da diese bei ihrer Geburt starb.
Ihr Vater gab sich alle erdenkliche Mühe seine beiden Kinder, die er abgöttisch liebte großzuziehen.
Max und ihr Bruder wuchsen in einem liebevollen, geborgenen Zuhause auf. Sie waren zwar nicht reich, aber auch nicht arm.
Die kleine Familie hatte alles was sie brauchte und jeder konnte sich auf jeden verlassen. Da ihr Vater berufstätig war, war es Kyle der sich die meiste Zeit um seine kleine Schwester kümmerte.
Max und ihr zwei Jahre älterer Bruder, Kyle, waren schon immer ein Herz und eine Seele. Obwohl sie unterschiedlicher nicht hätten sein können verstanden sie sich außergewöhnlich gut.
Wenn es einem der Beiden schlecht ging fühlte auch der andere sich mies.

Kyle war weit mehr als einfach nur Max’s Bruder, er war ihr bester Freund und Seelenverwandter in einem. Er wusste immer was sie gerade dachte und wie sie sich fühlte.
Als es schließlich an der Zeit war für Kyle sich für eine Uni zu entscheiden war schnell klar dass auch Max später dieselbe Uni besuchen würde. Die Geschwister konnten sich nicht vorstellen längere Zeit ohne den andern zu sein.
So hatte Max ein großes Mitspracherecht als Kyle eine Uni auswählte da auch sie später dort studieren wollte. Die Wahl fiel schließlich auf die Uni in San Fransico.

Kyle verließ also New York um in San Fransico zu studieren, und Max blieb zurück um ihre Schule zu beenden. Die verbleibenden 2 Jahre erschienen dem jungen Mädchen endlos lang. Nie zuvor waren sie und Kyle solange voneinander getrennt gewesen, doch schließlich war es soweit und sie hatte ihren Abschluss in der Tasche!
Sofort machte sie sich auf den Weg um sich zusammen mit Kyle ein kleines Appartement in der Nähe der Uni zu suchen.
Das Zusammenleben der Beiden, ohne den Vater, funktionierte reibunglos.

Doch als Kyle dann plötzlich eines Tages einfach so verschwand, ohne eine Nachricht zu hinterlassen, ohne irgendetwas von seinem Zeug mitzunehmen, ohne sich auch nur einmal zu melden, brach für Max eine Welt zusammen!
Nachdem auch die Polizei ihren Bruder nicht ausfindig machen konnte, gab ihr Vater nach einigen Monaten die Hoffnung auf Kyle jemals lebend wiederzusehen, doch Max wollte das nicht akzeptieren.
Sie glaubte fest daran dass es ihrem Bruder gut ging, dass es für all das eine Erklärung gab, und dass er irgendwann zu ihr zurückkommen würde!
Selbst nach 6 Monaten in denen sie ohne Nachricht blieb gab sie die Hoffnung nicht auf!

Allerdings wollte sie nicht länger an der Uni bleiben an welcher sie zusammen mit Kyle studiert hatte, so brach sie ihr Studium ab und machte ihr Hobby zum Beruf, sie wurde freiberufliche Fotografin.
Max ist eine sehr talentierte Fotografin und schon nach kürzester Zeit hatte sie sich einen Namen gemacht.
Mit der Zeit fing sie sich wieder, der Gedanke daran dass Kyle eines Tages wiederkommen würde gab ihr Mut weiterzumachen! Niemals würde ihr Bruder sie einfach so im Stich lassen. So hat sie selbst seine Sachen in ihrer gemeinsamen Wohnung nicht angerührt, alles ist noch genau so vorzufinden wie an jenem Tag.....

Max ist mittlerweile wieder das lebensfrohe Mädchen das sie früher immer gewesen war, nachdem sie einigen Abstand gewonnen hatte, durch den Abruch ihres Studiums gelang es ihr, sich ein neues Leben aufzubauen. Ein Leben ohne Kyle....
Allerdings ist er nur körperlich nicht vorhanden, denn in ihrem Herzen und ihren Gedanken ist er immer präsent. Es vergeht nicht ein Tag an welchem sie nicht an ihren Bruder denkt und sich fragt wo er ist und wie es ihm geht....
 

Wer ist auf deinem Ava?:
{Katie Holmes


Übernahme:
{ähm das seh ich dann ggf
 

Wohnsituation:
{Appartement


Sonstiges:
{ Anmerkungen? Fragen?

14.7.07 23:45


Rebecca Sullivan

Name:
Sullivan


Vorname:
Rebecca


Spitzname:
Becca/ Becky/Fay (von ihren Bandkollegen)


Alter:
20
Schicht:
mittel

Geburtsdatum:
31 Juli


Studienrichtung:
Musik 2 Semester

AG's
keine AG dafür aber Sängerin einer Band

Aussehen:
- Größe: Rebecca ist nicht sonderlich groß, kann aber mit ihrem 1,68 gut leben
- Statur: Sie ist ein zierliches Mädchen, ihre Bewegungen sind geschmeidig und katzenhaft....Trotz ihres zerbrechlichen Aussehens verfügt sie über eine ansehnliche Kraft
- Augen: Rebecca hat dunkle Augen, in denen seit geraumer Zeit leise Verzweiflung und Trauer sich breit gemacht hat...früher strahlten diese Augen vor Lebensfreude....
- Haare: ihre pechschawrzen Haare hat sie zu einer zerzausten Kurzhaarfrisur geschnitten
- Kleidung: Ihr Kleidungsstil geht ohen jeden Zweifel in Richtung Punk....Außerdem trägt sie stehts ein starkes Augen Make-up, sowie lange schwarze Fingernägel
- besondere Merkmale: Tattoo einer Lotusblüte auf dem linken Oberarm


Familie:
- Vater: unbekannt
- Mutter: gestorben, für Rebecca zumindest da ihre Mutter sie abgeschoben hat zur Großmutter
- Geschwister:keine

Charakter:
Rebecca sprüht meist vor Kreativität, nur leider nicht vor Tatendrang. Aber wenn es um ihre heißgeliebte Musik geh, dann entwickelte sie eine unvorstellbare Leidenschaft...sie lebt für ihre Musik. Die Band ist ihr das Wichtigste, und nur wenn sie singen kann fühlt sie sich wirklich lebendig. Rebeccas Lieblingsband sind zweifelsohne die Sex Pistols! Sie hat nicht wirklich viele Freunde...aber einer ihrer Bandmitglieder erklärte diesen Umstand einmal so "Wir waren schon früher in einer Klasse, und obwohl sie durch ihre Schönheit aufgefallen ist, redete sie mit niemandem, und von uns traute auch keiner sich sie anzusprechen....Sie lachte nicht, sie redete nicht, und kuckte fies...Da verging den Meisten die Lust sie kennenzulernen".

Stärken:
-ehrlich
-loyal
-stolz
-direkt
-ehrgeizig

Schwächen:
-einzelgängerisch
-manchmal zu direkt
-manchmal gnadenlos ehrlich
-stur
-streitlustig
-Raucher


Vorgeschichte:
Es gibt ne Menge was Rebecca nicht leiden kann, doch an oberster Stelle steht ganz eindeutig ihre Familie, die kann sie echt nicht ab. Sie redet nie von ihrem Zuhause, und kaum einer ihrer Freunde weiß etwas über ihre Vergangenheit. Die Einzigen die wissen was zu diesem gestörten Verhältnis geführt hat, sind die anderen Bandmitglieder, da die Band sich bereits seit Jahren kennt.
Rebeccas Leben war alles andere als leicht, als sie 4Jahre alt war, hat ihre Mutter sie bei ihrer Großmutter abgesetzt mit dem Versprechen bald wiederzukommen, doch sie ist nie wieder aufgetaucht.Da die Großmutter auch nicht mehr die jüngste war, brachte das Zusammenleben des Mädchens und der alten Frau eine Menge Probleme mit sich. Und als sich dann in Rebecca ihre Liebe für Musik bemerkbar machte, wollte die alte Frau nichts davon hören....Es gab ständig Streit deswegen...Bis die Großmutter schließluich starb als Rebecca 17 war.
Obwohl sie nie wirklich viel für ihre Großmutter übrig gehabt hatte, vermisste sie nun doch einen Menschen mit dem sie reden konnte. In der Schule fand sie auc keine Freunde, was allerdings nicht weiter verwunderlich war, da sie zu jener Zeit mit einer "Haltet die Klappe und lasst mich in Ruhe" Einstellung durchs Leben ging.


Doch mit einem Schlag änderte sich ihr Leben als sie dann doch Freundschaft schloss mit Ren, einem jungen Japaner, welcher nicht locker gelassen hatte, bis er schließlich zu ihr durchgedrungen war. Doch genau wie alle anderen war auch er mit Worten gescheitert, und ahtte es so mit Hilfe von Musik versucht, indem er ihr CDs lieh...sie fürmlich dazu zwang sie zu nehmen..hatte er einen Weg gefunden sich mit ihr anzufreunden.
Schon bald stellte sich heraus dass der junge Ren in einer Band spielte und bot Rebecca an zu den Proben zu kommen um sie sich anzuhören. Rebeccas Liebe zur Musik wuchs und wuchs....es dauerte nicht lange und die Bandmitglieder fragten das junge Mädchen ob sie nicht zu einem Vorsinger erscheinen wolle. Doch Rebecca zögerte, da sie nie vorher gesungen hatte, doch es stellte sich heraus dass sie eine wunderschöne melodische, rauchige Stimme hatte, die perfekt zum Spiel der Band passte.


Als es dann schließlich soweit war, und sie ihren Schulabschluss in der Tasche hatte, beschloss sie an der Uni Musik zu studieren. Hier lernte sie schon sehr bald Jayden kennen, und freundete sich mit ihm an...Obwohl die Beiden unterschiedlicher nicht hätten sein können....Die freche, und undurchschaubare Punkgöre und der ruhige, bedachte Schreiberling. Es dauerte nicht lange und aus Freundschaft wurde Liebe...doch Rebecca war viel zu unsicher um ihrem Angebeteten ihre Gefühle zu gestehen, doch als dieser ihr dann seine Gefühle gestand schin endlich alles perfekt....So lange hatte sie darauf gewartet dass ein Mensch ihr diese Worte sagen würde!
Ihr Glück war perfekt. Zu perfekt! Schon bald kamen die ersten Probleme auf...Jayden schien nicht der zu sein, der er zu sein vorgab...oder doch schon...aber er hatte auch eine andere Seite.
Es gab Momente an denen er ein Verhalten an den Tag legte das sie zu tiefst schockierte und verletzte. Er seinerseits schien mit ihrer Art auch leicht überfordert....Rebecca war eigen, und hatte einen komplizierten Charakter....es schien als hätte Jayden einige Problem sich daran zu gewöhnen.
Angst machte sich in ihr breit...Rebecca hing sehr an ihrem Freund...zu sehr...Und genau das machte ihr Angst, versetzte sie in regelrechte Panik! Nie zuvor hatte sie solche Angst gehabt jemanden zu verlieren....Sie war innerlich zerrissen zwischen dem Gedanken ihn von sich zu stoßen und dem schieren Entsetzen welches der bloße Gedanke daran in ihr hervorrief...Doch dieses Gefühl machte ihr Angst..Rebecca war überfordert mit der Situation....


Sie fühlte sich mies...und hatte körperliche Schmerzen, so entschied sie sich, vorsichtshalber doch einen Artzt aufzusuchen....Welcher ihr die Hiobsbotschaft überbrachte....Der Arzt machte sie darauf aufmerksam dass sie aufgrund einer schlimmen Kehlkopfenzündung wohl nie wieder singen könne! Rebeccas ganze Welt stürtzte in sich zusammen! Was hatte sie denn außer der Musik? Die Musik war ihr Leben....Die junge Frau wusste weder ein noch aus....Ihr Leben war nun sinnlos....sie hatte nichts mehr! Mit einem Schlag war ihr alles genommen worden. Wiedereinmal.


Nie wieder sollte das Leben ihr einen derart grausamen Streich spielen! So entschloss sie sich, ihrem Leben ein Ende zu setzen...Sie wusste dass es Menschen geben würde die sie einfach so zurüklassen würde....sich selbst überlassen...und ihnen Kummer machen würde, doch was sollte sie tun? Sie konnte das nicht länger ertragen...Rebecca wollte ihren letzten Tag mit Jayden verbringen, er sollte sie nicht so einfach vergessen. Am nächsten Morgen, nach der gemeinsamen Nacht, schnitt sie sich die Pulsadern auf....Leider wurde sie rechtzeitig gefunden, und konnte gerettet werden...Es wurde veranlasst dass sie an einer Therapie teilnahm, welche sie hinter sich brachte und wieder an die Uni zurükkehrte.


Überall wurde sie argwöhnisch betrachtet, und alle Welt wusste von ihrem Selbstmordversuch, jedoch kannte keiner den Grund dafür...alle war der festen Überzeugung es hätte etwas mit Jayden zu tun....dieser gab sich ebenfalls selbst die Schuld....Das hatte sie nicht gewollt....sie hatte Jayden doch nie etwas Böses gewollt....wie konnte sie ihm jetzt noch unter die Augen treten?


Doch schnell merkte sie dass sie ohne Jay nur ein Schatten ihrer Selbst war. So sehr sie es auch wollte, sie konnte nicht mehr ohne ihn sein, jedoch wollte sie ihm nie wieder solch großen Schaden zufügen. Lange kam sie allerdings nicht dagegen an, und schon bald gestand sie Jayden dass sie ihn immer noch liebte. Die Beiden kamen also wieder zusammen, doch bald stellte sich heraus dass nichts mehr so war wie früher, dauernd gab es Streitereien und Jay vertraute Becca nicht, ihm war nicht entgangen dass die Therapie bei ihr offensichtlich nicht angeschlagen hatte, immer noch war sie sehr labil.


Als Rebecca ihm schließlich beichtete dass sie schwanger von ihm sei eskalierte die Situation komplett. Jay, der total überfordert war mit der Situation, ging zu seinem Vater und erzählte diesem alles, doch anstatt ihm zu helfen stellte dieser ihn vor die Wahl: entweder das Studium oder Becca! Daraufhin war Jayden so verzweifelte dass er sich auf einer Beachparty volllaufen ließ und ihn seinem betrunkenen Zustand kam es dazu dass er seine beste Freundin, Emma Kingston, küsste, vor Rebeccas Augen.
In ihrem labilen Zustand brach Becca heulend zusammen und Jay, der total austickte unter dem Alkoholeinfluß, bedrängte sie ihm zu verzeihen, wobei er ein sehr aggressives Verhalten an den Tag legte. Schließlich gingen andere Studenten dazwischen und brachten Jayden weg von Becca.
Völlig am Ende sah diese nun endgültig keinen Grund mehr weiterzuleben und auch jegliche Versuche von Seiten Jaydens brachten nichts da Rebecca total in Panik geriet in seiner Nähe, sie hatte furchtbare Angst vor ihm.


Dennoch kam sie nicht los von ihm. Sie liebte ihn mehr als ihr eigenes Leben und konnte einfach nicht ohne ihn sein. Nachdem Rebecca sich darüber klargeworden war dass ein Leben ohne Jay für sie nicht mehr möglich war suchte sie schließlich das Gespräch und Beide einigten sich darauf das Kind nicht zu bekommen.
Es kam zur Versöhnung und Beide schienen glücklicher als je zuvor. Endlich schien Rebecca in der Lage zu sein die Dunkleheit zu durchbrechen und wieder einen Sinn in ihrem Leben zu sehen. Langsam schimmerte wieder etwas von dem Mädchen durch das sie früher, vor ihrem Suizidveruch gewesen war, durch.
Wie würde nun Jays Vater auf diese Neuigkeit reagieren? Gab es für die Beiden tatsächlich eine glückliche, gemeinsame Zukunft?


Übernahme:
{ wird sich dann zeigen (falls es dazu kommen sollte)
 

Wohnsituation:
{Wohnheim in der Uni

Wer ist auf deinem Ava?:
{ Welchen Star hast du dir als Avatarbild ausgesucht?

Sonstiges:
{ Anmerkungen? Fragen?

14.7.07 23:53


Hatsuharu Hidaka

Name: Hidaka

Vorname: Hatsuharu

Spitzname: Haru

Alter: 15

Geburtstag: 13 Oktober

Herkunft: Japan

Job (falls vorhanden): keiner

Familie:
Vater: 37, Diplomat, Japaner
Mutter: 35, Hausfrau, Mexikanerin
Geschwister: keine

Aussehen (Haare, Augen, Figur, Style):

Hatsuharu ist ein gutaussehender 15jähriger Junge. Er hat wunderschöne dunkle Augen und Haare, eine eher sportliche Figur und eine Durschnittliche Grösse. Sein Kleiderstil ist leger und eher unauffällig, allerdings ist er keine graue Maus.

Sonstiges/Besondere Merkmale: keine


Charakter:

Hatsuharu ist schon immer verschlossen gewesen, doch durch all seine schlimmen Erlebnisse in der Vergangenheit ist er nun völlig teilnahmslos und spricht mit niemandem, er hat fürchterliche Angst vor menschlicher Nähe

Lebenslauf/Vorgeschichte:

Hatsuharu musste schon sehr früh lernen dass seine Anwsenheit auf dieser Welt nicht erwünscht war. Seine Mutter hatte sich immer Kinder gewünscht, doch Harus Vater wollte keine, und so kam es dass Harus Mum ihrem Mann die Schwangerschaft verschwieg, da sie davon überzeugt war dass er sich im Endeffekt doch freuen würde. Doch das tat er nicht. Es kam zum Ehestreit, doch eine Scheidung kam nicht in Frage da dies schlechte Presse bedeutete die sich der Vater aufgrund seines Jobs nicht leisten konnte. Keiner der Beiden liebte ihren Sohn. Der Vater veachtete und ignorierte ihn, die Mutter beschimpfte, verdrosch und bespuckte ihn, da sie ihm die Schuld an ihrer Ehekrise gab. Haru schlug nicht nur zu Hause purer Hass entgegen, sondern auch in der Schule. Seine Mitschüler trietzten ihn weil er kein Vollblütiger Japaner war und andere beschimpten ihn als verwöhntes Diplomatensöhnchen.

Haru litt fürchterlich und er begann die Menschen immer mehr zu fürchten. Es gab niemnden der ihn liebte, akzeptierte oder dem er vertraute....er war völlig allein in dieser Welt die ihn so sehr hasste. Doch dann eines Tages lernte er Kyo kennen, einen einfühlsamen, lieben Jungen. Die Beiden freundeten sich an und aus Freundschaft wurde Liebe. Als Kyo dann eines Tages entschloss Hatsuharus Vater über ihre Beziehung aufzuklären und ihm zu erklären dass er kein Recht habe Haru so zu quälen, kam es zu einem furchtbaren Streit zwischen Vater und Geliebtem. Im Eifer des Gefechtes stiess der Diplomat Kyo, welcher rücklings die Treppen runterfiel und auf der Stelle tot war. In diesem Augenblick zerbrach Haru innerlich. Von nun an Sprach er kein Wort mehr und schien sein Umfeld überhaupt nicht mehr wahrzunehmen.

Harus Vater welcher ausser sich war vor Wut, sperrte seinen Sohn in die Dachkammer, und dort blieb er auch, nicht einmal zur Schule liess man ihn gehen. Sein Vater verabscheute ihn zu tiefst und die Tatsache dass er und Kyo ein Liebespaar gewesen waren schürten diese Verabscheuung nur noch mehr. Seine Mutter verlor ihrem Sohn gegenüber immer wieder die Beherrschung. Und nachdem die Situation mehrmals eskaliert war und sie einmal sogar mit dem Messer auf Haru losging, welcher jedoch nicht einmal den Versuch machte sich zu wehren, verständigte eines der Dienstmädchen dann die Polizei.

Haru kam in ein Heim und seine Eltern kamen vor Gericht, jedoch konnte man ihnen nichts nachweisen und da Hatsuharu immer noch kein Wort sprach wurden sie frei gesprochen.

Doch auch im Heim erging es dem jungen Japaner mehr als schlecht. Die anderen Jungendlichen mieden ihn und beschimpten ihn als Psycho da er ständig mit starrem Blick ins Nichts starrte und immer noch völlig teilnahmslos war, er reagierte weder darauf wenn er angesprochen wurde noch auf Krach oder dergleichen, nicht einmal auf Schmerz. Nicht ein Wort kam über seine Lippen. Haru machte dem Heimleiter Angst, er war ihm unheimlich, und so beschloss dieser ihn abzuschieben. Und zwar soweit wie nur irgendwie möglich. So kam er auf die Idee den jungen Japaner um die halbe Wet nach Schottland zu schicken. Niemand wusste ob Haru überhaupt die erforderlichen Sprachkenntnisse besass, doch das kümmerte keinen, man wollte ihm nur loswerden.



Warum bist du hier? Ansolut teilnahmslos der Welt gegenüber, Misshandlung, spricht nicht mehr, Angst vor Menschen

14.7.07 23:57





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