Startseite
    Stories
    Gedanken
    RPG´s
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/luzichan

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Stories

I was made for loving you (part 1)

Eingepackt in eine dicke Winterjacke und sowohl mit Schal, als auch Handschuhen bewaffnet, saß sie bereits seit geraumer Zeit auf diesem Felsen und blickte völlig in Gedanken versunken hinaus aufs Meer. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und der schneidende Wind der von dem aufgewühlten Meer herwehte ließ sie frieren. Dennoch regte die junge Frau sich nicht, sondern sah nur weiterhin gebannt den Wellen zu wie sie sich an den Felsen brachen. Warum sie ausgerechnet mitten in einer Winternacht an den Strand kam wusste sie auch nicht. Aber als sie vor Stunden in ihrem Zimmer aufgewacht war, hatte ein Gefühl sie dazu gedrängt ihre Wohnung zu verlassen – und ohne darauf zu achten wo sie eigentlich lang lief, hatten ihre Schritte sie ans Meer geführt…

Mittlerweile begann der Himmel sich bereits zartrosa zu färben und die Nacht wich nun immer mehr dem Tag. Lächelnd, und von einer bei ihr seltenen inneren Ruhe erfasst, stellte Rebecca fest, dass die Welt um sie herum langsam zum Leben erwachte. Nicht mehr lange und es war vorbei mit dieser angenehmen Stille…

Aus der Ferne drang das aufgeregte Kläffen eines Hundes ihr durch. Neugierig sah sie sich um, und es dauerte auch gar nicht lange, da hatte sie das Tier – welches aus dieser Entfernung nicht mehr war, als ein kleiner Punkt der aufgeregt mit dem Schwanz wedelte – erspäht. Amüsiert sah sie dem jungen Hund dabei zu, wie er sich todesmutig auf die Wellen stürzte, jedoch jedes Mal wenn er nicht schnell genug war, und wieder eine dieser hohen Wassermassen über ihn hereinbrach, vor Schreck aufjaulte und vor den darauf folgenden Wellen flüchtete. Dieses Spielchen wiederholte sich immer und immer wieder, wie es aussah wollte dieser kleine Fellknäuel um jeden Preis dem Meer trotzen, ja es sogar bezwingen. Allerdings sah es bisher nicht so aus, als würde er als Gewinner aus diesem Kampf hervorgehen. Rebecca grinste in sich hinein und schüttelte lächelnd den Kopf. Erst als jemand von hinten die Arme um sie legte, bemerkte sie den jungen Mann, welcher sich lautlos hinter ihr niedergelassen hatte und sie nun sanft an sich zog. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen ließ Rebecca es geschehen und genoss diese Berührung. Noch bevor sie etwas sagen konnte, schien er auch schon ihre Gedanken gelesen zu haben und lachte leise. „Ich dachte mir schon, dass ich dich hier finde“, brach er schließlich sein Schweigen und drückte sie noch etwas enger an sich. Eigentlich war es wirklich nicht schwer sich auszumalen, wo Rebecca hingegangen sein könnte, wenn sie mitten in der Nacht ohne ein Wort zu sagen, die Wohnung verließ. „Ich hab dich vermisst als ich aufgewacht bin“, informierte er sie und bei dem leicht vorwurfsvollen Ton stellte sich augenblicklich Beccas schlechtes Gewissen ein, weshalb sie nun auch wieder die Augen öffnete und sich zu ihm umwandte. Ein langer, gefühlvoller Kuss rang ihm immerhin ein glückliches Lächeln ab. „Es tut mir Leid“, entschuldigte sie sich, woraufhin er sie erneut küsste. Diesmal war der Kuss inniger, leidenschaftlicher – als er sich schließlich von ihr löste strahlten seine Augen geradezu. Selig ließ Rebecca sich in seine Arme sinken und genoss es seine Wärme spüren, seinen Duft zu riechen – einfach zu genießen dass er da war. Langsam hob er eine Hand und strich ihr zögerlich über die Wange, ganz so als befürchte er, Rebecca würde sich auflösen, sobald er sie berührte. Sanft schmiegte sie ihre Wange gegen seine Hand, wobei sie ihn jedoch keine Sekunde aus den Augen ließ.

Nun waren sie bereits seit etwas mehr als 6 Monaten verheiratet und immer noch konnte sie ihr Glück nicht fassen. Dieser Mann, der sie da mit den wunderschönsten, sanftesten Augen, die ihr je untergekommen waren, ansah, war ihr Ehemann – sie waren nun eine Familie. Ohne den Blickkontakt auch nur für eine Sekunde zu brechen hob  sie die Hand und strich ihm zärtlich über die Wange. Mein wunderbarer Ehemann, ging es ihr durch den Kopf. Nie zuvor in ihrem Leben, war sie so glücklich gewesen. Womit sie überhaupt einen solch wunderbaren Menschen an ihrer Seite verdiente, wusste sie nicht, aber das spielte im Grunde auch überhaupt keine Rolle – das Einzige was zählte war, dass er da war. Und sie würde ihn nicht mehr gehen lassen. Um nichts in der Welt wollte sie ihn mehr missen müssen. Ein Leben ohne ihn? Undenkbar!

Nach einer kleinen Ewigkeit in der keiner der Beiden ein Wort verloren hatte, sondern sie sich nur schweigend angesehen hatten, lächelte er plötzlich und auch ihr Strahlen kehrte zurück. „Weißt du eigentlich wie glücklich du mich machst?“, fragte er sanft. Aber anstatt einer Antwort lehnte Rebecca sich nur erneut zu ihm hin und küsste ihn zärtlich. „Ich liebe dich“, hauchte sie leise. „Hörst du Jayden Ethan Crowe? Ich liebe dich“ Seine Antwort bestand darin, dass er sie noch näher zu sich zog und fest in seine Arme schloss. Glücklich kuschelte sie sich an ihn und lehnte ihren Kopf an seine Brust.

 

25.3.08 23:40


Untitled#2

Wenn man keine Ahnung hat was richtig oder falsch ist - sollte man denn dann nicht lieber gar nichts tun?
Wäre zu handeln nicht rücksichtslos?
Ich meine in dem Fall könnte es doch sein dass man Menschen die man mag verletzt...dass man am Ende womöglich mehr verliert als man gewinnen kann.
Ich wünschte mir manchmal zu wissen was im Kopf von meinem Gegenüber vorgeht.
Denn das was sie sagt klingt nicht überzeugend...ich wüsste gerne was sie wirklich denkt bzw fühlt.

Ehrlichkeit ist alles was wir haben, ohne sie sind wir doch nur Fremde.
25.3.08 23:36


Untitled

Kennt ihr das wenn alles in bester Ordnung scheint und plötzlich passiert etwas-eine unbedeutende Kleinigkeit wie es scheint -und auf einmal kommen so viele Dinge hoch...alles hängt irgendwie zusammen.
Ihr könnt diese fiesen Gedanken und Gefühle nicht verdrängen.
Eigentlich hattet ihr das Gefühl damit abgeschlossen zu haben, oder ihr wolltet es zumindest gern glauben.
Tief in eurem Innern war euch natürlich klar dass früher oder später der Tag kommen würde wo ihr euch mit all dem auseinandersetzen müsst....

Es gibt Dinge im Leben die kann man nicht beeinflussen, sie passieren und prägen einen für immer...man hat also zwei Möglichkeiten, man nimmt es einfach so hin und akzeptiert es, oder aber man lehnt sich auf.
Allerdings ist Zweiteres ein sicherer Weg der Selbstzerstörung.
Manche Dinge liegen nun mal nicht in unserer Macht...wir KÖNNEN sie nicht ändern.
Aber ist es richtig einfach alles stillschweigend hinzunehmen?
Früher oder später wird auch das einen kaputt machen.
Es ist also eine Zwickmühle...gibt es vielleicht eine dritte Möglichkeit?
Fragen stellen, die Geschehnisse analysieren, versuchen herauszufinden wieso manche Dinge eben geschehen...das wäre eine Möglichkeit.
Aber was wenn es auf all eure Fragen keine Antworten gibt?
Wenn euer Nachdenken zu nichts führt?
Im Gegenteil sogar nur immer mehr Fragen aufwirft?
25.3.08 23:34


The world I live in

Mit zitternder Hand ließ ich das Stück Lego sinken. Mein ängstlicher Blick streifte das leichenblasse Gesicht meines Bruders. Er war in der Bewegung erstarrt und schloss die Augen. Wie unter einem Peitschenhieb zuckten wir beide zusammen als erneut ein gellender Schrei die Stille durchbrach. Ohne auch nur noch eine Sekunde länger zu zögern fuhren wir auf und stürzten in den Flur, hetzten die Treppe hoch und immer weiter auf das Zimmer unserer Eltern zu.

Die Schreie waren mittlerweile in ein ängstliches Wimmern übergegangen. Obwohl ich wusste was mich erwartete war ich bei dem Anblick wie gelähmt vor Schreck. Ich wollte das nicht tun, das nicht sehen….alles was ich wollte war dass es aufhörte. JETZT!

Alles in mir sträubte sich dagegen auch nur noch einen weiteren Schritt zu tun. Doch genau in dem Augenblick hob Mami das von Tränen überströmte Gesicht und bemerkte uns. Schwach hob sie einen Arm und streckte ihn Hilfe suchend in unsere Richtung.

„Schnell! Kommt her!“, flehte sie mit tränenerstickter Stimme.

Voller Angst wanderte mein Blick über die Szene die sich uns darbot….über Mama, welche bäuchlings auf dem Bett lag…bis hin zu Daddy…Mit vor Zorn verzerrtem Gesicht hielt er sie mit einer Hand fest, während die andere immer wieder….Nein!

Er sollte aufhören! Er musste aufhören!

Meine Panik niederkämpfend löste ich mich schließlich von meinem Platz und setzte zögerlich einen Fuß vor den anderen. Es gab keinen anderen Weg. Es gab nur die eine Möglichkeit. Das wusste auch Mami, deshalb rief sie auch jedes Mal ums neue nach uns…

Während ich langsam das Schlafzimmer von Mama und Papa betrat schoss mir plötzlich der Gedanke durch den Kopf: Was wenn es nicht klappte? Was wenn er zu sehr außer sich war vor Wut, um sich durch die Anwesenheit der beiden Knirpse, die soeben das Zimmer betreten hatten, daran hindern zu lassen einfach weiterzumachen?

Als er eine ganze Weile nicht aufblickte bekam ich es mit der Angst zu tun. Wieso funktionierte es diesmal nicht? Mein Bruder warf mir einen hilflosen Blick zu. Ich sah ihm deutlich an, dass auch er nicht wusste was jetzt zu tun sei.

Mamas erneuter Schmerzensschrei veranlasste mich jedoch zu handeln. Entschlossen trat ich einen Schritt weiter aufs Bett zu und sah Papa böse an.

„Hör auf!“, befahl ich mit zittriger Stimme.

Zu meiner Überraschung ließ er tatsächlich langsam die Hand sinken und sah uns zum ersten Mal an. Sein hasserfüllter Blick ließ mir Tränen in die Augen schießen, aber ich ließ nicht locker.

„Blöder Papi!“, schluchzte ich.

Erschrocken sah Mami mich an. Sie nutzte den Umstand dass Daddy kurz abgelenkt war und irgendwie gelang es ihr ihm zu entwischen. Panisch stürmte sie auf mich zu und packte mich ziemlich unsanft am Arm um mich mit weg von Papa zu reißen. Mein Bruder reagierte noch ehe Mama etwas sagen konnte. Er fuhr herum und stürmte uns voraus auf die Treppe zu. Während Mami auf mich einredete und mir zu erklären versuchte wieso ich Papa nicht reizen dürfe, riskierte ich einen Blick über die Schulter zurück.

Nach wie vor saß er in der gleichen Position auf dem Bett und beobachtete unsere Flucht. Für einen kurzen Moment trafen unsere Blicke aufeinander. Mein kleines Herz drohte unter diesem Blick in eine Million klitzekleiner Teilchen zu zerspringen. Erneut wurde mir Klar dass Papa mich aus tiefstem Herzen hasste. Es war mir egal was Mama sagen mochte, ich wusste dass ich Recht hatte.

Der Blick mit dem er mich ansah ließ daran keinen Zweifel…..

 

10.6.07 16:53


Does morning always come?

Völlig verstört saß Ken in der Ecke seines Zimmers.
Obwohl es schon spät war und draußen schon die Nacht hereingebrochen war, hatte er kein Licht an.
Wie war das nur möglich? Wieso hatte er nichts bemerkt? Immer noch konnte er es nicht fassen.
Seit seiner Rückkehr aus der Schule hatte er mit niemandem gesprochen. Seine Mutter hatte ihn anfangs nicht allein sich selbst überlassen wollen, hatte dann jedoch bald eingesehen dass es keinen Sinn hatte weiter in ihn zu dringen.
Ken war völlig fassungslos....doch was ihn am meisten schockierte war dass er nicht weinen konnte.
Der Schmerz über den plötzlichen Verlust war so enorm dass er nicht einmal im Stande war ihn zuzulassen.
Seine Gedanken rasten, und immer und immer wieder stellte er sich die gleiche Frage: Warum?

Als er heute Morgen zur Schule ging, hatte er nicht geahnt dass sich sein Leben so schnell so drastisch verändern würde. Keiner hatte damit gerechnet. Es gab keinerlei Anzeichen die darauf hätten schließen lassen.
Wie jeden Morgen war er zusammen mit Markus, seinem besten und ältesten Freund zur Schule gefahren.
Wie hatte er es nur nicht bemerken können....Wie war es möglich dass ihm entgangen war wie verzweifelt und unglücklich Markus gewesen war?
Seit jeher vertrauten sie sich blind, sie hatten immer über alles reden können.
Wieso hatte er Ken nicht gesagt wie schlecht es ihm ging? Was war der Grund gewesen dass Markus es vorgezogen hatte sich den kalten Lauf der Pistole seines Vaters an die Schläfe zu setzten und abzudrücken anstatt mit Ken über seine Probleme zu reden! Verdammt er war doch erst achtzehn!!! Wie konnte er in diesem jungen Alter schon dermaßen verzweifelt gewesen sein??!!
Nicht zu fassen dass Ken keine Ahnung gehabt hatte.
Er war den ganzen Tag mit Markus zusammengewesen, wie jeden Tag, doch dann hatte sein Freund sich in der Mittagspause verabschiedet und war, unter dem Vorwand er würde sich nicht wohl fühlen, nach Hause gegangen.
Nichts Böse ahnend hatte Ken ihm gute Besserung gewünscht und Markus versprochen am Abend nach ihm zu sehen....
Doch dann....in der darauffolgenden Stunde kam die Hiobsbotschaft. Der Klassenlehrer betrat den Raum, ihm war anzusehen dass er bis ins Mark erschüttert war...
So vorsichtig wie möglich hatte er der Klasse mitgeteilt dass ihr Klassenkamarad sich wohl im elterlichen Wohnzimmer in der Mittagsstunde mit der Pistole seines Vaters erschossen hatte.
Die Klasse war zutiefst erschüttert gewesen.
Niemand hatte ein Wort gesagt, einige hatten Ken mitleidige Blicke zugeworfen, doch dieser hatte bis jetzt noch immer nicht wirklich realisiert was passiert war.
Ihm war durchaus bewusst dass er seinen besten Freund für immer verloren hatte, und dass er selbst als Freund mehr als versagt hatte....Denn er hatte Markus, einen der wichtigsten Menschen in seinem Leben nicht die Sicherheit, Geborgenheit und Kraft geben können die dieser gebraucht hätte.
Ken fühlte sich nutzlos und schuldig.
Wäre er Markus ein besserer Freund gewesen wäre es vielleicht nie soweit gekommen.
Wie hatte er das nur zulassen können?
Sein Kopf sagte ihm dass das Blödsinn war, doch sein Herz sagte etwas ganz anderes.
Er konnte sich nicht davon abhalten sich selbst Vorwürfe zu machen.

Was hatte Markus nur in derartige Verzweiflung gestürtzt dass er keinen anderen Ausweg mehr gesehen hatte als den Tod? Und warum um alles in der Welt, hatte er alles was an sein früheres Leben erinnern konnte vernichtet?
Markus hatte vor seinem Suizid jegliche Mails gelöscht, alle seine sms, sowie Briefe, Zeugnisse....überhaupt alles was an ihn und seine Identität hätte erinnern können.

Ken fühlte sich leer. So als wäre er innerlich tot.
Er wusste dass der Schmerz irgendwann hervorbrechen würde, und dass er ihn überwältigen würde, er war sich ebenfalls bewusst dass er allein nicht damit fertig werden würde.
Doch er konnte diese mitleidigen Blicke, die tröstenden Worte nicht länger ertragen.

Er wollte einfach in Ruhe gelassen werden. In Ruhe um den Verlust seines Freundes trauern...eines Feundes dem er nicht hatte helfen können....Er war Markus keine Stütze gewesen. Wahrscheinlich hatte dieser sich im Stich gelassen und unverstanden gefühlt....
Wie hatte er es nur nicht bemerken können???! Dabei kannten sie sich bereits seit Jahren!
Es hätte ihm auffallen sollen, es hätte ihm auffallen müssen dass etwas nicht stimmte.

Ken sah zum Fenster, diese Schwärze vor dem Fenster passte gut zu seiner Stimmung.

Würde die Nacht wohl jemals wieder dem Tag weichen....?
16.8.06 11:15


Sinn und Zweck des Ganzen ^^

So ihr Lieben, ich habe diesen Blog eigentlich nur zu einem einzigen Zweck erstellt, und ich hoffe ich kann mich selbst dazu durchringen das Ganze dann auch wirklich durchzuziehen.

Denn hier sollen alle meine Texte, oder auch nur Gedanken, eben alles was ich so aufzuschreiben pflege erscheinen. Im Grunde zeige ich selten her was ich so fabrizier, da ich das Meiste selbst für Mist halte, aber ich dachte mir, wenn ichs schon schreibe, dann kann ichs auch in ein Blog schreiben, wer weiß vll, aber eben nur vll gefällts ja jemandem, irgendwem.

Das wiederrum wäre motivierend und aufbauend für mich und gäbe mir eventuel den Mut es auch anderen in meiner unmittelbaren Umgebung, eben Leuten die ich gut kenne zu zeigen.

Aber wenns euch nicht gefällt, kein Problem, mich interessiert eure ehrliche Meinung zu allem! Ich will nicht dass ihr nur das sagt was ihr glaubt dass ich hören will. Kritik hilft einem besser zu werden. Ich spreche hier wohlgemerkt von konstruktiver Kritik und nicht von desktruktiver ^^

Als Leute, bitte seid ehrlich, denn ich hab nix davon wenn ihr mir nur Honig ums Maul schmiert. Mir selbst fällt es nur so schwer meine Sachen objektiv zu betrachten, und ich bin ab und an zu selbstkritisch ^^ Deshalb brauch ich ja euch, und bitte euch um eure Meinung ^^

So, genug gelabert fürs Erste ^^

*wink*

10.8.06 22:32





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung